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Für BonAqa – in anderen Ländern als Deutschland „BonAqua“ – gilt im Prinzip alles, was für die Coca-Cola Company gilt (siehe dort).

Hinzu kommt jedoch berechtigte Kritik an dem Produkt selbst: BonAqa wird aus dem selben, gefilterten Leitungswasser hergestellt wie die übrigen Coca-Cola-Produkte und bloß mit einigen Mineralien und Kohlensäure angereichert.[1] Es ist daher ein schlichtes „Tafelwasser“ und kein „Mineralwasser“[2], wird aber von Coca-Cola gezielt als Konkurrenz zu echtem Mineralwasser auf den Markt gebracht und zu Mineralwasser-Preisen verkauft. Die rechnerische Gewinnspanne ist 30000%. Der Endkundenpreis setzt sich aus den Kosten für Plastikflaschen, Abfüllung und Transport zusammen, plus einen satten (nicht veröffentlichten) Nettogewinn für die Coca Cola Company.[3]



  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Bonaqa BonAqa in der Wikipedia
  2. http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4170020,00.html „Trinkwasser: Auf den Inhalt kommt es an“ Artikel auf ndr.de
  3. http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/aus-dem-fluss-in-die-bonaqua-flasche/ Artikel „Aus dem Fluss in die Bonaqua-Flasche“, taz (die tageszeitung) vom 10.12.2010