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Gegen Jamba spricht nicht nur, dass sie die Welt mit nervigen Werbeclips und unsagbar albernen Trickfiguren balästigen. Auch nicht bloß, dass sie ahnungslosen Kindern und dummen Jugendlichen hinterhältig viel Geld aus der Tasche ziehen, indem sie banale Klingeltöne und Videoclips in undurchschaubaren Abos zu maßlos überhöhten Preisen verkaufen. Dazu kommt, dass Jamba inzwischen mehrheitlich der weltweit agierenden News Corp gehört (siehe dort). [1] [2] [3]



  1. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,335622,00.html „Blogger heizen Jamba ein“, Artikel auf Spiegel Online vom 06.01.05
  2. http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID1148184,00.html „Jamba und das Millionengeschäft mit Klingeltönen“, Artikel zu einem NDR-Fernsehbeitrag vom 09.03.05
  3. http://www.news.com/2100-1027_3-6114809.html „News Corp. takes majority stake in Jamba“, Artikel auf CNET News.com am 12.09.06

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